Grundhaltungen
Seit meiner Weiterbildung zum Thema "Neue Lernkultur" an der Uni Zürich (1997) beschäftigen mich vor allem Konzepte in den für mich zusammengehörenden Bereichen des systemischen Denkens und Handelns, des Konstruktivismus und der Chaosthorie, neuerdings auch der Neurobiologie. Ich konnte in verschiedenen Arbeitsfeldern mit Konzepten aus dieser Richtung Erfahrungen sammeln. Diese Erfahrungen leiten mich in meiner täglichen Arbeit mit Menschen, seien es nun Kinder oder Erwachsene.
Übersicht
-> Ich denke und arbeite systemisch-konstruktivisitisch.
-> Ich orientiere mich an den Ressourcen.
-> Ich arbeite ziel- und lösungsorientiert.
-> Die Kundin ist Königin. Der Kunde ist König.
-> Transparenz ist notwendig.
-> Ich gebe nützliches Wissen auch ein.
Wollen Sie detaillierter über meine Grundhaltungen informiert werden, dann lesen Sie einfach weiter ...
etwas ausführlicher
Ich denke und arbeite systemisch-konstruktivistisch
Die Menschen und ihr Wohlergehen sind für mich zentral. Wenn es den Menschen gut geht, verbessert dies die eigene Lebensqualität und das Wohlergehen auch der Mitmenschen und der Umwelt.
Ich bin davon überzeugt, dass wir unsere "inneren Landschaften" eigenverantwortlich aufbauen können, mit viel Spielraum, aber auch mit den Grenzen der Erfahrungen aus der eigenen Geschichte. Mit Konzepten der Systemtheorie und des Konstruktivismus sind Grenzerweiterungen und neue Erfahrungen immer wieder machbar.
Systemisch-konstuktivistische Denk- und Handlungsweisen sind für mich ganzheitlich.
Sollten Sie mehr über diese Sicht- und Handlungsweisen wissen wollen: Ich habe meine Nachkonstruktionen und einen Teil meiner Erfahrungen auf weiteren Seiten meiner Homepage aufgeführt.
Ich orientiere mich an den Ressourcen
Ich erlebe immer wieder, wie das Entdecken und Erkennen von eigenen Ressourcen stärkt und Freude macht. Je besser die Ressourcen aktiviert werden können, desto zieldienlicher wird der Veränderungsprozess gestaltet werden können. (Selbstverständlich sollen aber auch die Defizite so weit gewürdigt werden, wie das notwendig erscheint.)
Ich arbeite ziel- und lösungsorientiert
Ziele und Lösungen interessieren mich mehr als Ursachen. Der Aufbau von Visionen, die Sicht nach vorn, hat eine sehr stärkende Wirkung. Meine Fragen und meine Arbeit führen immer wieder in diese Visionen.
Konsequente Lösungsorientierung soll dazu verhelfen, möglichst schnell zu neuen und nützlichen Zielen zu kommen.
Die Kundin ist Königin. Der Kunde ist König.
Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch selber spüren kann, was für ihn wichtig und nützlich ist. Mir geht es darum, Raum zu schaffen, diese Ressurcen, Fähigkeiten und Lösungen selber zu finden.
Mit einer sorgfältigen Auftragsklärung möchte ich mit Ihnen zusammen herausfinden, in welcher Richtung ich Ihnen Raum schaffen kann.
Mit regelmässigen Rückfragen während eines Prozesses klären wir zusammen, ob wir noch in der nützlichen Richtung unterwegs sind.
Wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Ziel erreicht zu haben, glaube ich Ihnen das!
Transparenz ist notwendig
In Beratungen und Weiterbildungen ist mir das Visualisieren und Nachfragen sehr wichtig.
Visualisieren heisst: den Prozess möglichst sichtbar machen, Verbindlichkeit herstellen mit sichtbaren Texten, mittels Plakaten Bezüge schaffen können.
Nachfragen bedeutet: Immer wieder Klärungen des nützlichen Unterwegsseins, möglichst viel Klarheit in der Kommunikation.
Ich gebe nützliches Wissen auch ein
Wenn ich während der Arbeit das Gefühl habe, eine Theorie oder ein Werkzeug wäre nützlich fürs gute Weiterarbeiten, mache ich das Angebot zu einer kurzen Information.
Hier bin ich geleitet von der Idee, dass wir alle unsere subjektiven Theorien haben, die uns in unserem täglichen Wirken leiten. Diese subjektiven Theorien können wir erweitern, wenn wir uns ab zu zu passende neue Theorien aneignen können. Damit erweitert sich auch unser Handlungsspielraum.